Ich mach mal eine einfache Gleichung auf:
Wer familienfreundlich sein möchte ist mütterfreundlich und eben deshalb auch frauenfreundlich.
Das Ganze geht auch männlich:
Wer familienfreundlich sein möchte ist väterfreundlich und eben deshalb auch männerfreundlich.
Ist männerfreundlich gleich frauenfeindlich?
Wenn du das so siehst, dann sagst du damit, daß die Frauenfreundlichkeit der vergangenen Jahrzehnte männerfeindlich gewesen ist.
Ich plädiere für Geschlechterdemokratie. Das verlangt einen unvoreingenommen Blick auf beide Geschlechter.
Können wir das schaffen? Literaturhinweis: “Befreiungsbewegung für Männer” Hrsg. Eckhard Kuhla